One Pot Beans

Draußen regnet es, es ist kalt und ungemütlich. Gemütlich ist es für mich nur auf dem Sofa. Dicke Decke, dicke Socken, Jogginghose, perfekt.
Und zu diesem Wetter passen perfekt die One Pot Beans!
Die One Pot Beans immer für zwei Tage vorkochen, denn am zweiten Tag schmeckt er wie fast alle Eintopfgerichte am Besten.

Zutaten für 4 Personen

* 4 Zwiebeln
* 8 Kartoffeln ( festkochend )
* 4 Knoblauchzehen
* 4 Möhren
* 2 Dosen Kidneybohnen ( 400 ml )
* 1 Stange Porree
* 1 Dose Tomaten ( 400 ml )
* 1 Paprika
* 40 g Tomatenmark
* Pimpinelle oder Petersilie
* etwas Rosmarin
* etwas Schnittlauch
* 500 ml Gemüsebrühe
* 250 ml Rotwein
* Öl
* 2 Tl Salz
* 1 TL Paprika edelsüß
* 1 TL Oregano
* 1 TL Pfeffer

Zubereitung

Zwiebel, Knoblauch, Kartoffeln und Möhren ebenfalls schälen und gemeinsam mit der Paprika in feine Würfel schneiden. Den Porree halbieren und in Streifen schneiden. Die Kräuter fein schneiden.

Die Zwiebeln & den Knoblauch Mit Salz & Pfeffer in etwas Öl glasig anbraten. Mit dem Rotwein ablöschen & etwas köcheln lassen. Nun das übrige Gemüse,Gewürze, Kräuter & Tomatenmark hinzugeben. Dann den 1/2 Liter Gemüsebrühe hinzugeben und etwa 25 Minuten köcheln lassen.
Dann nach Geschmack abschmecken, noch einmal kurz aufköcheln lassen und anschließend genießen.

© 2016 MacTofu

Ratatouille

Ratatouille

Eine Ratatouille ist ein geschmortes Gemüsegericht der provenzalischen Küche Südfrankreichs aus Nizza; es ist dort ein klassisches Gericht wie die Bouillabaisse. Es kann kalt oder warm gegessen werden. Auberginen, Paprika, Zucchini, Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch, Kräuter und Olivenöl dürfen in keinem Ratatouille fehlen. Ansonsten gibt es so viele Varianten wie Sand am Mittelmeer. Dieses Rezept habe ich im Laufe der Jahre immer weiterentwickelt & schmeckt wundervoll.

Zutaten für 4 Personen

* 4 Zwiebeln
* 4 Knoblauchzehen
* 4 EL Olivenöl
* 2 Auberginen
* 4 Spitzpaprika
* 2 Zucchini
* 1 Dose Tomaten (400 ml )
* 1 Dose Kichererbsen (400 ml )
* 40 g Tomatenmark
* 250 ml Rotwein ( vegan )
* 2 Handvoll frische Kräuter (zB. Basilikum, Majoran, Oregano, Rosmarin, Lavendel, Salbei, Thymian)
* Salz
* Pfeffer

Zubereitung

Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und fein hacken. Das Olivenöl in einem großen Topf erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch darin andünsten. Die Auberginen waschen & in kleine Würfel schneiden und dazugeben.
Die Paprika und Zucchini waschen, die Paprika entkernen, alles in mundgerechte Stücke schneiden und dazugeben. Die Tomaten & Kichererbsen ebenfalls dazugeben. Dann etwas schmoren lassen. Dann mit dem Rotwein ablöschen.Danach mit dem Tomatenmark sowie den gehackten frischen Kräutern würzen. Dann alles mindestens 20 Minuten schmoren lassen , bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Danach mit Salz und Pfeffer abschmecken und servieren.

Das Ratatouille passt zu fast allem, z. B. zu Baguette, Nudeln, Polenta, Reis, Hirse oder veganen Crêpes.

Man kann das Ratatouille gut im Geschmack variieren. Ich füge oft anstatt des Rotweins eine Dose Kokosmilch hinzu. Dadurch wird das Gericht wundervoll cremig. Auch meine Ratatouille-Version mit Kapern oder schwarzen Oliven anstatt der Kichererbsen hat Charme..
Am besten gleich die doppelte Menge kochen. Denn Ratatouille schmeckt am nächsten Tag mindestens genauso gut – sowohl kalt als auch aufgewärmt.

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Dal – indisches Linsengericht

Dal – indisches Linsengericht

Dal (auch Daal oder Dhal geschrieben) ist ein Gericht der indischen Küche, das meistens mit roten Linsen zubereitet wird. Durch die lange Kochzeit zerkochen die Hülsenfrüchte zu einer Art Brei, der mit Kreuzkümmel, Koriandersamen, Zwiebeln, Knoblauch, Chilis, Ingwer und anderen Gewürzen kräftig gewürzt wird. Dieses Rezept hier ist wirklich ein Geschmachshighlight & gehört seit Jahren zu meinen persönlichen Lieblingen.

Zutaten für 4 Personen

* 300 g rote Linsen ( trocken )
* 1000 ml Wasser
* 5 mittelgroße Zwiebeln, geviertelt und in dünne Scheiben geschnitten
* 5 Knoblauchzehen, kleingehackt
* 1 daumengroßes Stück Ingwerwurzel, kleingehackt
* 1 Dose Tomaten ( 400 ml )
* 1 Dose Kokosmilch ( 400 ml )
* 4 frische mittelscharfe Chilischoten
* 2 TL Kreuzkümmelpulver
* 1 TL Kurkumapulver
* 3 TL Salz oder nach Geschmack
* etwas Öl zum anbraten

Zubereitung

Die roten Linsen vorher über Nacht in Wasser einweichen. Dann die eingeweichten Linsen mit dem Knoblauch, dem Ingwer, dem Salz und dem Kurkuma in 500 ml Wasser erhitzen und dann ca. 30 – 35 min. bei schwacher bis mittlerer Hitze köcheln lassen bis sie weich sind. Gegebenenfalls während des Köchelns etwas mehr Wasser hinzufügen, um ein Trockenlaufen der Linsen zu verhindern.

Das Öl in einer Pfanne erhitzen, darin die Chili zusammen mit dem Kreuzkümmel kurz anbraten und dann die Zwiebeln dazugeben. Sobald die Zwiebeln goldbraun sind. Dann alles ,zu den Linsen in den Topf geben.

Zum Schluss die Kokosmilch & die Tomaten hinzugeben und ca. 5 – 10 min. weiterkochen lassen. Als Beilage passt z.B. Naan Brot, Roti Canai oder Reis.

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Kartoffelpuffer mit Apfelmus

Vegane Kartoffelpuffer die so schmecken wie von meiner Großmutter. Die meisten veganen Pufferrezepte haben das Problem, das die Puffer auseinanderfallen. Bei diesem Rezept ist das anders, das Kartoffelmehl ist geschmacksneutral & hat wundervolle Klebereigenschaften. Da schon alles selbstgemacht ist, ein wundervolles selbstgemachtes Apfelmus dazu.

Zutaten für 4 Personen

Für die Kartoffelpuffer

* 2 kg mehlig kochende Kartoffeln
* 2 Zwiebeln
* 75 ml Sojamilch
* 8 EL Haferflocken
* 80 g Kartoffelstärke
* 2 TL Salz, Pfeffer, etwas Muskat und Kräuter (z. B. Pimpinelle, Rosmarin & Schnittlauch)
* Sonnenblumenöl zum Ausbacken

Für das Apfelmus

* 2 kg Äpfel süß-sauer
* 125 ml Rotwein oder Weißwein
* 150 g Rohrzucker
* 1 TL Zimt
* 1 TL Vanillezucker

Zubereitung

Das Apfelmus:

Äpfel schälen und grob würfeln. Anschließend mit dem Wein und Zucker zum Kochen bringen.

Zimt und Vanillezucker zugeben, Äpfel 30 Minuten weichkochen und zum Schluss pürieren.

Die Kartoffelpuffer:

Kartoffeln und Zwiebeln schälen, abwaschen und abtrocknen. Beides grob raspeln und danach etwa 15 Minuten ruhen lassen. Die Kraüter fein schneiden.

Kartoffelmasse mit Haferflocken, Stärke, Salz, Pfeffer, Krütern und Muskat (je nach Geschmack) vermengen. Etwas Fett in der Pfanne heiß werden lassen. Die Hitze des Herdes auf mittlere Temperatur einstellen. Pro Kartoffelpuffer 1-2 Esslöffel Teig in die Pfanne geben und mit dem Löffel zu einem Fladen drücken. Von beiden Seiten goldbraun braten.

Wenn die Puffer fertig sind, einfach in den warmen Backofenauf den Rost legen und warm halten. Wem die Puffer zu fettig sind, kurz von beiden Seiten auf ein Stück Küchenrolle legen.

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Kimchi-Chigae (Kimchi-Suppe)

Wenn Kimchi zu lange steht ( ca. 3 Monate ), wird er mitunter zu sauer um ihn noch normal zu essen. Diese Suppe eignet sich super zur Resteverwertung von zu alt und zu sauer gewordenem Kimchi. Anstantt der Glasnudeln eignen sich auch Mienudeln oder Naturreis in gleicher Menge.

Zutaten für 4 Personen

* 500 g Kimchi, säuerlich
* 400g Räuchertofu
* 100 g Glasnudeln
* 2 Bund Zwiebellauch
* 2 EL Sojasauce
* 10 Tropfen Sesamöl
* Öl zum Anbraten
* 1000 ml Wasser
* 1 Chilischote
* 1 Prise braunen Rohrzucker

Zubereitung

Die Chilischote entkernen & in kleine Stücke schneiden. Nun das Kimchi mit der Chili in einem Topf anbraten. Den Tofu in Wurfel schneiden und zu dem Kimchi in den Topf geben, beides zusammen ca. 5 Minuten köcheln lassen. Dann mit dem Wasser auffüllen. Es kommt darauf an, wie alt und wie salzig das Kimchi ist, am besten nach und nach das Wasser zugießen bis das Kimchi knapp damit bedeckt ist. Die Frühlingszwiebeln in Längsstreifen schneiden, dazugeben und das Ganze noch mal aufkochen.
Die Glasnudeln hinzufügen und weitere 8-10 Minuten simmern lassen. Mit Sojasauce und einer Prise Zucker abschmecken. Erst ganz zum Schluss ein paar Tropfen Sesamöl hinzufügen und direkt servieren.

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Superfood Kimchi

Super-Kohl „Kimchi“ ( auch Gimchi, Kim Chee, Kim Chi, Kimtchi )

Habt ihr schon mal Kimchi probiert? Kimchi ist ein scharf-saures, leicht fermentiertes Gemüse, etwa wie bei uns das Sauerkraut, aber sehr scharf gewürzt. Es ist ein wichtiger Bestandteil der koreanischen Küche, da es dort bei jeder Mahlzeit alle Gerichte begleitet. Das koreanische Nationalgericht aus Kohl strotzt nur so vor Vitaminen. Davon stecken in Kimchi jede Menge: darunter Vitamin B & B12 und C, Folsäure, Kalium, Magnesium und Senföle. Der Mix stärkt das Immunsystem, ist gut für die Nerven, Haut, Haare und wichtig für die Blutbildung. Zudem ist Kimchi gesund und soll glücklich machen. Für Kimchi gibt es über 200 verschiedene Rezepte. Das Kimchi besteht zumeist aus Chinakohl, Rettich und Gurken, aber auch aus anderem Gemüse der Saison. Kimchi lässt sich gut in Tongefäßen fermentieren und aufbewahren. Keine Angst ihr braucht keinen Gärtopf, es reicht auch ein Glas im Kühlschrank. Traditionell wird der Kohl im September zubereitet und fermentiert, um sich auf die kalten Wintermonate vorzubereiten. Ich bin der Meinung dazu ist Kimchi viel zu lecker, um ihn nur im Winter zu essen.

Zutaten für 4 Personen

* 2kg Chinakohl
* 4 Peperoni
* 1 frische Chilischote
* Sesam, geröstet
* 2 Möhren
* 1 Porree
* 1 Rettich
* 4 Knoblauchzehen
* 4 mittelgroße Zwiebeln
* frischer Ingwer
* 100g Salz
* 1 Salatgurke

Zubereitung

Chinakohl in mundgerechte Stücke schneiden, großzügig salzen und 24 Std. in einem Sieb entwässern lassen. Das dabei abtropfende Wasser auffangen, es wird noch benötigt. Danach den Kohl im Wasser waschen, damit das jetzt überflüssige Salz rausgespült wird.

Die Karotten,die Zwiebeln, die Gurke und den Rettich schälen und sehr fein raspeln. Die Chilischote entkernen & ebenfalls klein schneiden. Den Porree putzen und in kleine dünne Streifen schneiden. Alles zusammen in eine große Schüssel geben. Den Knoblauch und den Ingwer dazu reiben und mit dem gerösteten Sesam unter die anderen Zutaten mengen.
Dann das Abtropfwasser mit dem fast fertigen Kimchi vermengen. Wenn nötig, nachsalzen. Das ganze bis zum Verzehr 2-3 Tage durchziehen lassen.
Wichtig: Wenn das Kimchi fertig ist, nicht mehr mit Metallgegenständen arbeiten, da es sonst schnell verdirbt.

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Süßsaure Mactofupfanne

Eines meiner absoluten Lieblingsrezepte. Schnell & einfach mit einem asiatischen Touch. Auch Nichtveganer haut dieses Rezept aus den Schuhen.

Zutaten für 4 Personen

* 500 g Basmatireis
* 350 g Räuchertofu
* 4 EL Sojasauce, vegan
* 3 EL Kartoffelstärke
* etwas Öl zum Braten
* 2 Bund Frühlingszwiebeln
* 1 Dose Ananas im eigenen Saft (350 g)
* 1 Dose Shitake- Pilze 150 g
* 2 Knoblauchzehen
* 2 EL Apfelessig, vegan
* 1 Stück Ingwerwurzel, 2 cm
* 2 EL Speisestärke
* Salz
* 100g getrocknete Cranberries
* 50 g Cashewnüsse ( optional )

Zubereitung

Den Räuchertofu in kleine Würfel schneiden & mit der Sojasauce übergießen. Mindestens 30 Minuten marinieren lassen. Die Ananasstücke & die Shitake-Pilze abgießen & den Saft auffangen. Die Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden. Den Ingwer, die Shitake-Pilze und den Knoblauch fein hacken.

Den Basmatireis mit etwas Salz & reichlich Wasser ca. 15 min kochen.

Das Bratöl in einer großen Pfanne erhitzen und die marinierten Tofuwürfel darin anbraten. Dann die Ananasstücke, Frühlingszwiebeln, Knoblauch, Shitake-Pilze, Apfelessig & die Cranberries in die heiße Pfanne geben. Einige Minuten dünsten lassen.
Dann das Ganze mit dem Ananassaft/ Shitakesaft ablöschen & einige Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen.
2 EL Kartoffelstärke mit dem kalten Wasser klümpchenfrei verrühren und in die Pfanne geben. Alles unter ständigem Rühren erhitzen, bis die Sauce zu kochen beginnt und eindickt.

Wenn man mag zum Schluss die Cashewkerne darüber streuen, eventuell noch mit etwas Sojasauce oder Essig abschmecken und sofort servieren.

Dazu passt nicht nur gut Basmatireis, sondern auch schwarzer oder roter Reis.

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Menschen

„Das ist es, was den Menschen ausmacht: besser zu sein, als man ist.“ 😉 – Data in Star Trek – Nemesis

One Pot Pasta á la Arrabiata

Es gibt bei mir immer seltener Pasta. Neben Hirse, Couscous, Quinoa, Bulgur und Reis spielt Pasta eher eine untergeordnete Rolle. Die vegane Ernährung ist einfach zu abwechslungsreich um jeden Tag Pasta zu essen. Aber wenn es Pasta gibt dann diese Version der legendären „One Pot Pasta“. Gerade für Sportler nach großer Anstrengung aufgrund der Kohlenhydrate & dem Eiweiß geeignet. Nun also viel Spaß mit meiner feurig, fruchtigen One Pot Pasta á la Arrabiata.

Zutaten für 4 Personen

* 500 g Vollkornnudeln
* Dose Shitake-Pilze 150g
* 2 Chilischoten
* 4 Zwiebeln, mittelgroß
* 2 Dosen gehackte Tomaten (420 ml)
* 1 Dose Kichererbsen ( 420 ml)
* 500 ml Gemüsebrühe
* 4 Knoblauchzehen
* 1 Aubergine
* 1 Dose Champions (420 ml)
* 1 Dose Tomatenmark ( 80 ml )
* ca. 4 Tl Salz
* 2 Tl Oregano
* 2 Tl Basilikum
* 2 Tl Curry
* Pfeffer
* frische Basilikumblätter & Chilifäden (optional)

Zubereitung

Die Aubergine nach dem Waschen in feine Stücke schneiden. Die Zwiebel & den Knoblauch schälen & in Scheiben schneiden. Die Chilischoten entkernen & ebenfalls klein schneiden.

Alle Zutaten mit den Nudeln in einen großen Topf mit Deckel geben. Alles verrühren und aufkochen lassen. Mit Deckel auf kleiner Flamme 10-15 Minuten köcheln lassen bis die Nudeln gar sind, dabei gelegentlich umrühren.
Dann alles ggf. nochmal abschmecken und nachwürzen. Fertig.

Zum Anrichten kann man frische Basilikumblätter & Chilifäden verwenden.

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Kartoffeln á la Puttanesca

Auch wenn man es kaum glauben mag, es gibt Rezepte die sind minimalistisch & einfach & trotzdem schmecken sie einfach wundervoll. Hier ist so ein Rezept. Es ist auch wundervoll dazu geeignet mal alte Kartoffelsorten zu testen & nicht nur die Supermarkteinheitsknolle.

Zutaten für 4 Personen

* 1000 g Kartoffeln
* 4 miitelgroße Zwiebeln
* 4 Knoblauchzehen
* 2 Dosen Kokosmilch
* 400 ml Gemüsebrühe
* etwas Öl
* 1 milde Chilischote
* 4 Zweige frischen Rosmarin
* 2 TL Kümmel
* 2 TL Currypulver
* Salz
* frische Basilikumblätter & Chilifäden (optional)

Zubereitung

Die Zwiebeln & Knoblauch schälen und klein schneiden. Die Chilischote entkernen & ebenfalls klein schneiden. Die Kartoffeln schälen und in kleine Stücke schneiden. Den Rosmarin sehr fein schneiden.

In einem Topf die Zwiebeln, Knoblauch & Rosmarin mit etwas Salz & Öl anbraten. Mit der Gemüsebrühe ablöschen. Nun Kartoffeln, Kokosmilch und Gewürze dazugeben. Das Ganze so lange kochen lassen, bis die Kartoffeln gar sind. Nochmals mit Gewürzen abschmecken und servieren.

© 2016 MacTofu