Wildspargel meets Pasta

Ich höre immer vegan kochen dauert sooooo lange & ist sooooooo schwer. Alles Quatsch, wer 20 Minuten eine ungesunde Tiefkühlpizza aufbacken kann, kommt auch mit diesem coolen Gericht klar.

Für dieses Gericht habe ich grünen Wildspargel verwendet,da er bei mir im Gemüsegarten wächst. Es geht aber auch Grüner Spargel. Grüner Spargel steht leider immer noch im Schatten seines weißen Artverwandten. Vollkommen zu Unrecht wie ich finde. Grüner Spargel ist etwas würziger und aromatischer und enthält mehr Vitamin C als weißer Spargel. Außerdem ist er flott zubereitet und wunderbar vielfältig.

Ich bin von der Kombination in diesem Gericht begeistert. Grüner Spargel mal mediterran mit Olivenöl und Zitronensaft zubereitet.

Zutaten für 4 Personen

* 500 g Spaghetti
* 500 g grüner Spargel
* ca. 12 EL Olivenöl
* 200 g frischer Blattspinat
* 1 Zwiebel
* 1 Knoblauchzehe
* 2 Bio Zitronen
* 1 Chilischote
* Salz, Pfeffer

Zubereitung

Die Spaghetti in Salzwasser gar kochen. Die Zwiebel & die Knoblauchzehe klein hacken. Die Chilischote kleinschneiden und entkernen. Den Spargel waschen und die holzigen Enden mit einem Messer abschneiden. Grünen Spargel braucht man nicht zu schälen. Sechs Esslöffel Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, den Spargel, die Chilischote, die Zwiebel & den Knoblauch mit Salz und Pfeffer würzen und im Olivenöl kräftig anbraten.

In der Zwischenzeit den Spinat waschen und in breite Streifen schneiden. Die Schale der Zitrone abreiben und den Saft auspressen. Wenn der Spargel gar ist mit dem Zitronensaft ablöschen und die Zitronenschale und den Spinat auf den Spargel geben. Die Kochplatte ausschalten und die Pfanne mit einem Deckel schließen bis der Spinat eingefallen ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Nudeln abgießen und das restliche Olivenöl unter die Nudeln ziehen. Vor dem Servieren das Gemüse und den Sud unter die Nudeln heben.

© 2017 MacTofu

BIG Crazy-Burger

Das Rezept für den Crazy-Burger hört sich am Anfang vollkommen verrückt an aber… versucht es, es ist ein Geschmackserlebnis. Für mich der beste vegane Burger im Universum.

Zutaten für 4 Personen

* 250 g Räuchertofu
* 50 g Erdnüsse
* 4 Burgerbrötchen
* 2 Bananen
* 2 EL Sojasauce
* Erdnussbutter
* 2 EL Sesampaste
* 2 Zwiebeln
* 2 Knoblauchzehen
* 50 g Kartoffelmehl
* 50 g Rohrzucker
* Öl
* 1 Tl Salz
* 1/2 TL Paprika edelsüß
* 1/2 TL Oregano
* 1/2 TL Pfeffer
* 2 Fleischtomaten
* 1/2 Gurke
* Eisbergsalat
* 1 EL Senf

Zubereitung

Eine halbe Banane, die Zwiebeln, die Erdnüsse sowie den Knoblauch schön klein hacken. In einer Schüssel mit dem Kartoffelmehl, Senf, Sojasauce, Gewürze und Sesampaste vermischen. Den Räuchertofu schön klein dazubröseln. Alles gut verkneten & 4 Burgerbratlinge daraus formen.
In einer großen Pfanne Öl erhitzen und die Bratlinge von beiden Seiten schön knusprig anbraten.

Parallel dazu den Rohrzucker nach Belieben in einer Pfanne karamellisieren. Währenddessen die restlichen Bananen in dünne Scheiben schneiden, und wenn der Zucker karamellisiert ist, mit in den Topf geben. Herd ausschalten und die Bananen rausnehmen.

Burgerbrötchen goldbraun anrösten (Ofen oder Toaster). Dann Erdnussbutter nach Belieben drauf streichen, Eisbergsalat, geschnittene Tomaten und Gurken nach Belieben stapeln, Bratling drauf. Wer möchte, noch mehr Erdnussbutter (mhhhh!) und zu allerletzt die karamellisierten Bananen. Deckel drauf und servieren

Wer mag, kann auch gerne noch (vegane) Mayo sowie Ketchup hinzufügen.

© 2016 MacTofu

One Pot Beans

Draußen regnet es, es ist kalt und ungemütlich. Gemütlich ist es für mich nur auf dem Sofa. Dicke Decke, dicke Socken, Jogginghose, perfekt.
Und zu diesem Wetter passen perfekt die One Pot Beans!
Die One Pot Beans immer für zwei Tage vorkochen, denn am zweiten Tag schmeckt er wie fast alle Eintopfgerichte am Besten.

Zutaten für 4 Personen

* 4 Zwiebeln
* 8 Kartoffeln ( festkochend )
* 4 Knoblauchzehen
* 4 Möhren
* 2 Dosen Kidneybohnen ( 400 ml )
* 1 Stange Porree
* 1 Dose Tomaten ( 400 ml )
* 1 Paprika
* 40 g Tomatenmark
* Pimpinelle oder Petersilie
* etwas Rosmarin
* etwas Schnittlauch
* 500 ml Gemüsebrühe
* 250 ml Rotwein
* Öl
* 2 Tl Salz
* 1 TL Paprika edelsüß
* 1 TL Oregano
* 1 TL Pfeffer

Zubereitung

Zwiebel, Knoblauch, Kartoffeln und Möhren ebenfalls schälen und gemeinsam mit der Paprika in feine Würfel schneiden. Den Porree halbieren und in Streifen schneiden. Die Kräuter fein schneiden.

Die Zwiebeln & den Knoblauch Mit Salz & Pfeffer in etwas Öl glasig anbraten. Mit dem Rotwein ablöschen & etwas köcheln lassen. Nun das übrige Gemüse,Gewürze, Kräuter & Tomatenmark hinzugeben. Dann den 1/2 Liter Gemüsebrühe hinzugeben und etwa 25 Minuten köcheln lassen.
Dann nach Geschmack abschmecken, noch einmal kurz aufköcheln lassen und anschließend genießen.

© 2016 MacTofu

Ratatouille

Ratatouille

Eine Ratatouille ist ein geschmortes Gemüsegericht der provenzalischen Küche Südfrankreichs aus Nizza; es ist dort ein klassisches Gericht wie die Bouillabaisse. Es kann kalt oder warm gegessen werden. Auberginen, Paprika, Zucchini, Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch, Kräuter und Olivenöl dürfen in keinem Ratatouille fehlen. Ansonsten gibt es so viele Varianten wie Sand am Mittelmeer. Dieses Rezept habe ich im Laufe der Jahre immer weiterentwickelt & schmeckt wundervoll.

Zutaten für 4 Personen

* 4 Zwiebeln
* 4 Knoblauchzehen
* 4 EL Olivenöl
* 2 Auberginen
* 4 Spitzpaprika
* 2 Zucchini
* 1 Dose Tomaten (400 ml )
* 1 Dose Kichererbsen (400 ml )
* 40 g Tomatenmark
* 250 ml Rotwein ( vegan )
* 2 Handvoll frische Kräuter (zB. Basilikum, Majoran, Oregano, Rosmarin, Lavendel, Salbei, Thymian)
* Salz
* Pfeffer

Zubereitung

Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und fein hacken. Das Olivenöl in einem großen Topf erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch darin andünsten. Die Auberginen waschen & in kleine Würfel schneiden und dazugeben.
Die Paprika und Zucchini waschen, die Paprika entkernen, alles in mundgerechte Stücke schneiden und dazugeben. Die Tomaten & Kichererbsen ebenfalls dazugeben. Dann etwas schmoren lassen. Dann mit dem Rotwein ablöschen.Danach mit dem Tomatenmark sowie den gehackten frischen Kräutern würzen. Dann alles mindestens 20 Minuten schmoren lassen , bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Danach mit Salz und Pfeffer abschmecken und servieren.

Das Ratatouille passt zu fast allem, z. B. zu Baguette, Nudeln, Polenta, Reis, Hirse oder veganen Crêpes.

Man kann das Ratatouille gut im Geschmack variieren. Ich füge oft anstatt des Rotweins eine Dose Kokosmilch hinzu. Dadurch wird das Gericht wundervoll cremig. Auch meine Ratatouille-Version mit Kapern oder schwarzen Oliven anstatt der Kichererbsen hat Charme..
Am besten gleich die doppelte Menge kochen. Denn Ratatouille schmeckt am nächsten Tag mindestens genauso gut – sowohl kalt als auch aufgewärmt.

© 2016 MacTofu

Dal – indisches Linsengericht

Dal – indisches Linsengericht

Dal (auch Daal oder Dhal geschrieben) ist ein Gericht der indischen Küche, das meistens mit roten Linsen zubereitet wird. Durch die lange Kochzeit zerkochen die Hülsenfrüchte zu einer Art Brei, der mit Kreuzkümmel, Koriandersamen, Zwiebeln, Knoblauch, Chilis, Ingwer und anderen Gewürzen kräftig gewürzt wird. Dieses Rezept hier ist wirklich ein Geschmachshighlight & gehört seit Jahren zu meinen persönlichen Lieblingen.

Zutaten für 4 Personen

* 300 g rote Linsen ( trocken )
* 1000 ml Wasser
* 5 mittelgroße Zwiebeln, geviertelt und in dünne Scheiben geschnitten
* 5 Knoblauchzehen, kleingehackt
* 1 daumengroßes Stück Ingwerwurzel, kleingehackt
* 1 Dose Tomaten ( 400 ml )
* 1 Dose Kokosmilch ( 400 ml )
* 4 frische mittelscharfe Chilischoten
* 2 TL Kreuzkümmelpulver
* 1 TL Kurkumapulver
* 3 TL Salz oder nach Geschmack
* etwas Öl zum anbraten

Zubereitung

Die roten Linsen vorher über Nacht in Wasser einweichen. Dann die eingeweichten Linsen mit dem Knoblauch, dem Ingwer, dem Salz und dem Kurkuma in 500 ml Wasser erhitzen und dann ca. 30 – 35 min. bei schwacher bis mittlerer Hitze köcheln lassen bis sie weich sind. Gegebenenfalls während des Köchelns etwas mehr Wasser hinzufügen, um ein Trockenlaufen der Linsen zu verhindern.

Das Öl in einer Pfanne erhitzen, darin die Chili zusammen mit dem Kreuzkümmel kurz anbraten und dann die Zwiebeln dazugeben. Sobald die Zwiebeln goldbraun sind. Dann alles ,zu den Linsen in den Topf geben.

Zum Schluss die Kokosmilch & die Tomaten hinzugeben und ca. 5 – 10 min. weiterkochen lassen. Als Beilage passt z.B. Naan Brot, Roti Canai oder Reis.

© 2016 MacTofu

Süßsaure Mactofupfanne

Eines meiner absoluten Lieblingsrezepte. Schnell & einfach mit einem asiatischen Touch. Auch Nichtveganer haut dieses Rezept aus den Schuhen.

Zutaten für 4 Personen

* 500 g Basmatireis
* 350 g Räuchertofu
* 4 EL Sojasauce, vegan
* 3 EL Kartoffelstärke
* etwas Öl zum Braten
* 2 Bund Frühlingszwiebeln
* 1 Dose Ananas im eigenen Saft (350 g)
* 1 Dose Shitake- Pilze 150 g
* 2 Knoblauchzehen
* 2 EL Apfelessig, vegan
* 1 Stück Ingwerwurzel, 2 cm
* 2 EL Speisestärke
* Salz
* 100g getrocknete Cranberries
* 50 g Cashewnüsse ( optional )

Zubereitung

Den Räuchertofu in kleine Würfel schneiden & mit der Sojasauce übergießen. Mindestens 30 Minuten marinieren lassen. Die Ananasstücke & die Shitake-Pilze abgießen & den Saft auffangen. Die Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden. Den Ingwer, die Shitake-Pilze und den Knoblauch fein hacken.

Den Basmatireis mit etwas Salz & reichlich Wasser ca. 15 min kochen.

Das Bratöl in einer großen Pfanne erhitzen und die marinierten Tofuwürfel darin anbraten. Dann die Ananasstücke, Frühlingszwiebeln, Knoblauch, Shitake-Pilze, Apfelessig & die Cranberries in die heiße Pfanne geben. Einige Minuten dünsten lassen.
Dann das Ganze mit dem Ananassaft/ Shitakesaft ablöschen & einige Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen.
2 EL Kartoffelstärke mit dem kalten Wasser klümpchenfrei verrühren und in die Pfanne geben. Alles unter ständigem Rühren erhitzen, bis die Sauce zu kochen beginnt und eindickt.

Wenn man mag zum Schluss die Cashewkerne darüber streuen, eventuell noch mit etwas Sojasauce oder Essig abschmecken und sofort servieren.

Dazu passt nicht nur gut Basmatireis, sondern auch schwarzer oder roter Reis.

© 2016 MacTofu

One Pot Pasta á la Arrabiata

Es gibt bei mir immer seltener Pasta. Neben Hirse, Couscous, Quinoa, Bulgur und Reis spielt Pasta eher eine untergeordnete Rolle. Die vegane Ernährung ist einfach zu abwechslungsreich um jeden Tag Pasta zu essen. Aber wenn es Pasta gibt dann diese Version der legendären „One Pot Pasta“. Gerade für Sportler nach großer Anstrengung aufgrund der Kohlenhydrate & dem Eiweiß geeignet. Nun also viel Spaß mit meiner feurig, fruchtigen One Pot Pasta á la Arrabiata.

Zutaten für 4 Personen

* 500 g Vollkornnudeln
* Dose Shitake-Pilze 150g
* 2 Chilischoten
* 4 Zwiebeln, mittelgroß
* 2 Dosen gehackte Tomaten (420 ml)
* 1 Dose Kichererbsen ( 420 ml)
* 500 ml Gemüsebrühe
* 4 Knoblauchzehen
* 1 Aubergine
* 1 Dose Champions (420 ml)
* 1 Dose Tomatenmark ( 80 ml )
* ca. 4 Tl Salz
* 2 Tl Oregano
* 2 Tl Basilikum
* 2 Tl Curry
* Pfeffer
* frische Basilikumblätter & Chilifäden (optional)

Zubereitung

Die Aubergine nach dem Waschen in feine Stücke schneiden. Die Zwiebel & den Knoblauch schälen & in Scheiben schneiden. Die Chilischoten entkernen & ebenfalls klein schneiden.

Alle Zutaten mit den Nudeln in einen großen Topf mit Deckel geben. Alles verrühren und aufkochen lassen. Mit Deckel auf kleiner Flamme 10-15 Minuten köcheln lassen bis die Nudeln gar sind, dabei gelegentlich umrühren.
Dann alles ggf. nochmal abschmecken und nachwürzen. Fertig.

Zum Anrichten kann man frische Basilikumblätter & Chilifäden verwenden.

© 2016 MacTofu

Kartoffeln á la Puttanesca

Auch wenn man es kaum glauben mag, es gibt Rezepte die sind minimalistisch & einfach & trotzdem schmecken sie einfach wundervoll. Hier ist so ein Rezept. Es ist auch wundervoll dazu geeignet mal alte Kartoffelsorten zu testen & nicht nur die Supermarkteinheitsknolle.

Zutaten für 4 Personen

* 1000 g Kartoffeln
* 4 miitelgroße Zwiebeln
* 4 Knoblauchzehen
* 2 Dosen Kokosmilch
* 400 ml Gemüsebrühe
* etwas Öl
* 1 milde Chilischote
* 4 Zweige frischen Rosmarin
* 2 TL Kümmel
* 2 TL Currypulver
* Salz
* frische Basilikumblätter & Chilifäden (optional)

Zubereitung

Die Zwiebeln & Knoblauch schälen und klein schneiden. Die Chilischote entkernen & ebenfalls klein schneiden. Die Kartoffeln schälen und in kleine Stücke schneiden. Den Rosmarin sehr fein schneiden.

In einem Topf die Zwiebeln, Knoblauch & Rosmarin mit etwas Salz & Öl anbraten. Mit der Gemüsebrühe ablöschen. Nun Kartoffeln, Kokosmilch und Gewürze dazugeben. Das Ganze so lange kochen lassen, bis die Kartoffeln gar sind. Nochmals mit Gewürzen abschmecken und servieren.

© 2016 MacTofu

One Pot Pasta á la Kokos

Es gibt mitunter Phänomene in der Blogwelt. Ein Rezept wird gepostet und dann wandert es von Blog zu Blog in zig Variationen. Vor Jahren war es die legendäre „One Pot Pasta“. Gepostet von Martha Stewart, die dem Ganzen einen schicken Namen gab. Im Prinzip ein schnödes Pastagericht, wo alles zusammen in einem Topf gekocht wird. Irgendwie ein Eintopf. Nur eben besser. Dazu schnell & simpel. Hier nun meine Version.

Zutaten für 4 Personen

* 500 g Vollkornnudeln
* 200 g Austernpilze
* 1 milde Chilischote
* 2 Zwiebeln, mittelgroß
* 1 Dose gehackte Tomaten (400 g)
* 1l Gemüsebrühe
* 3 Knoblauchzehen
* 100 g Bärlauch
* 200 g Stangensellerie
* 1 Stange Poree
* 1 Dose Kokosmilch (420 ml)
* ca. 4 Tl Salz
* 2 Tl Oregano
* 2 Tl Basilikum
* 2 Tl Curry
* Pfeffer
* frische Basilikumblätter & Chilifäden (optional)

Zubereitung

Poree, Sellerie, Bärlauch, Austernpilze nach dem Waschen in feine Stücke schneiden. Die Zwiebel & den Knoblauch schälen & in Scheiben schneiden. Die Chilischote entkernen & ebenfalls klein schneiden.

Alle Zutaten mit den Nudeln in einen großen Topf mit Deckel geben. Alles verrühren und aufkochen lassen. Mit Deckel auf kleiner Flamme 10-15 Minuten köcheln lassen bis die Nudeln gar sind, dabei gelegentlich umrühren.
Dann alles ggf. nochmal abschmecken und nachwürzen. Fertig.

Zum Anrichten kann man frische Basilikumblätter & Chilifäden verwenden.

Das Rezept ist extrem anpassbar. Verwendet eure Pastasorte nach Wahl, verwendet euer Lieblings-Gemüse, verwendet frische Kräuter, bratet euch Knoblauch & Zwiebeln an – die Möglichkeiten sind endlos. Und dann: Genießen!

© 2016 MacTofu