Kapuzinerkressesalat

Kapuzinerkresse ist ein uraltes, fast vergessenes Heilkraut. Daran hat sich auch nichts geändert das sie Heilpflanze des Jahres 2013 war.
Dabei ist sie nicht nur hübsch, pflegeleicht im Anbau, sondern auch heilkräftig. Kapuzinerkresse enthält Stoffe, die uns sowohl bei Blasen- als auch bei Nebenhöhlen-Entzündungen auf natürliche Weise helfen. Und das mitunter sogar wirksamer als chemische Antibiotika dies könnten. Blüten und Blätter klein geschnitten kommen in den Salat. So wird er würzig, ohne dass ich Salz und Pfeffer oder gar Salatsaucen (igittigitt) bräuchte.

Zutaten für 2 Personen

* 100g frischen Rukula oder Eisberg Salat
* 15 Blätter Kapuzinerkresse
* 10 Blüten Kapuzinerkresse
* fünf Salbeiblätter
* fünf Blätter Frauenmantel
* 15 Blättchen vom Lavendel
* ein paar Rosenblätter
* 10 Blätter Minze bzw. Pfefferminze
* ein Esslöffel gutes, also kalt gepresstes Olivenöl
* 200 g Räuchertofu
* 2 Zwiebeln
* 2 Knoblauchzehen
* 150g Shitake-Pilze (Dose)
* 1 EL Soja- Sauce
* 6 Tomaten
* 3 Pfirsiche

Zubereitung

Den Räuchertofu, Zwiebeln, Knoblauchzehen und die Shitake-Pilze kleinschneiden und in einer Pfanne cross anbraten, mit der Sojasauce ablöschen und zur Seite stellen.
Salatblätter grob kleinschneiden. Alle anderen Blättchen und Blüten fein kleinschneiden – 1-2 mm Streifchen. Die Tomaten kleinschneiden. Die Pfirsiche (für die milde Säure) in kleine Stücke schneiden. Alles zusammen in eine große Schüssel geben. Das Öl über dem nun leuchtenden Salat verteilen. Alles gründlich mischen. Dann etwas ziehen lassen.

Falls nicht alle Kräuter vorhanden sind, nehmt die welche ihr habt. Die Kapuzinerkresse ist natürlich unverzichtbar.
Dieser Salat ist ein echter Sommer Fitmacher. Probiert es 2 Wochen täglich aus & schaut was passiert. Über Feedback würde ich mich sehr freuen.

© 2017 MacTofu

Shepherd’s Pie

Shepherd`s Pie kannte ich aus meiner nicht veganen Zeit. Lange Zeit hielt ich das Rezept für vegan nicht umsetzbar, weil mir der prägende Geschmack des Cheddar-Käse fehlte. Im Frühjahr dieses Jahres fand ich dann ein veganes Rezept auf dem Blog von Soja Koala das klasse ist. Ich habe es weiter gepimpt & verfeinert & bin restlos begeistert.

Zutaten für 2 Personen

* 1,5 kg Kartoffeln
* 4 EL Alasan
* 100 ml Haferdrink
* 3 EL Olivenöl
* 2 große Zwiebeln
* 4 Knoblauchzehen
* 300 g Shitake – Pilze
* 400 g Linsen
* 300 g Brokoli
* 1 Bund Frühlingszwiebeln
* 2 EL Sojasauce
* 1 Bund Pimpinelle oder Petersilie
* 3 EL Senf
* Rosmarin
* Pfeffer
* Salz
* Semmelbrösel

Zubereitung

Die Kartoffelnschälen & im Salzwasser 20 Minuten kochen.
In der Zwischenzeit die Zwiebel, den Knoblauch, die Frühlingszwiebeln und die Petersilie kleinhacken. Die Shitake – Pilze und den Brokkoli in mundgerechte Stücke schneiden.
Nun die Zwiebeln & den Knoblauch im Olivenöl anbraten. Dann das Ganze mit dem Wein abloschen & nun die Pilze, Linsen, Brokoli & die Frühlingszwiebeln hinzufügen. Dann die Sojasauce, drei Esslöffeln Senf hinzufügen. Ordentlich salzen und pfeffern und die Petersilie unterheben und ca 5 Minuten köcheln lassen.
Die Auflaufform fetten und mit Semmelbröseln bestreuen. Wenn die Gemüsemischung eingedickt ist in die Form füllen.

Die gekochten Kartoffeln abgießen. Dann Alasan Und Haferdrink Hinzufügen. Rosmarin & Salz hinzugeben. Dann pürieren. Sollte kein cremiges Püree entstehen Alasan & Haferdrink hinzufügen. Dann das Püree auf die Gemüsemischung in die Form geben.

Dann den Pie bei 200 Grad 30 Minuten backen bis das Püree goldbraun ist. Wollt ihr Holzkohle haben mindestens 5 Stunden backen.

© 2017 MacTofu

Karamellisierte Auberginen

Viel Gemüse und wenig Fett. Ein echtes Fit Food also. Dazu noch unglaublich lecker und kinderleicht gemacht. Mein heutiges Rezept: karamellisierte Auberginen auf Basmati Reis.

Zutaten für 2 Personen

• 250 g Basmatireis
• 1 EL Öl
• 1 Glas veganen Weißwein
• 1 Zwiebel
• 2 Knoblauchzehen
• 1 daumengroßes Stück Ingwer
• 2 Auberginen
• 3 EL Rohrzucker oder Ahornsirup
• 1 EL Gemüsebrühe
• 1 guter Schuss Sojasauce
• 1 guter Schuss Reisessig (oder Apfelessig)
• evtl. frische Kräuter (Koriander, Basilikum,…)

Zubereitung

Den Basmatireis in Salzwasser kochen. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen und fein hacken. Auberginen und anderes Gemüse in mundgerechte Stücke schneiden. Alles zusammen in einer sehr heißen (beschichteten) Pfanne in etwas Öl scharf anbraten, bis das Gemüse etwas Farbe genommen hat. Zucker/Ahornsirup untermengen und karamellisieren lassen.

Mit Gemüsebrühe würzen, mit Wein, Sojasauce und Essig ablöschen und auf mittlerer Hitze sämig einkochen lassen (auf den ersten Blick ist vielleicht zu viel Flüssigkeit in der Pfanne, aber gerade die Auberginen saugen das schnell auf. Auf Basmati Reis anrichten und mit frischen Kräutern garnieren.

© 2017 MacTofu

Hirse aller Fungi

Hirse führt leider immer noch ein Schattendasein. Hirse ist soviel mehr als Vogelfutter. Geschmacklich und anhand der Inhaltsstoffe schlägt sie locker Pasta, Reis & Co aus dem Felde.

Dieses Rezept mit Hirse und Pilzen schmeckt phantastisch und ist ganz leicht gemacht.

Zutaten für 2 Personen

* 500 g Champignons
* 2 Knoblauchzehen
* 2 Zwiebeln
* 1 Bund Frühlingszwiebeln
* 1 Glas trockener Weißwein
* 3 El Öl
* 2 Tassen Gemüsebrühe (á 200 ml)
* 1 Tasse Hirse ( 200 ml )
* 1 Tl Agavendicksaft
* 1 TL Sojasauce
* Salz + Pfeffer
* Pimpinelle oder Petersilie

Zubereitung

Die Champignons putzen und in Scheiben schneiden. Den Knoblauch, Frühlingszwiebeln und die Zwiebeln fein schneiden. Brühe in einem Topf erhitzen.
Das Öl in einem Topf erhitzen. Den Knoblauch und die Zwiebeln hellbraun anbraten, salzen und pfeffern. Die Hirse & die Frühlingszwiebeln untermischen. Mit dem Weißwein ablöschen und fast vollständig einkochen lassen. Die Brühe zugießen und bei sehr kleiner Hitze in etwa 30 Minuten ausquellen lassen
Die Pimpinelle bzw. Petersilie waschen und trocken schütteln und die Blättchen fein hacken.
Inzwischen die Pilzscheiben in einer Pfanne schön anbraten. Mit Agavendicksaft und Sojasauce würzen.
Die angebratenen Pilze unter die Hirse heben und dann mit der Pimpinelle/Petersilie anrichten.

© 2017 MacTofu

Wildspargel meets Pasta

Ich höre immer vegan kochen dauert sooooo lange & ist sooooooo schwer. Alles Quatsch, wer 20 Minuten eine ungesunde Tiefkühlpizza aufbacken kann, kommt auch mit diesem coolen Gericht klar.

Für dieses Gericht habe ich grünen Wildspargel verwendet,da er bei mir im Gemüsegarten wächst. Es geht aber auch Grüner Spargel. Grüner Spargel steht leider immer noch im Schatten seines weißen Artverwandten. Vollkommen zu Unrecht wie ich finde. Grüner Spargel ist etwas würziger und aromatischer und enthält mehr Vitamin C als weißer Spargel. Außerdem ist er flott zubereitet und wunderbar vielfältig.

Ich bin von der Kombination in diesem Gericht begeistert. Grüner Spargel mal mediterran mit Olivenöl und Zitronensaft zubereitet.

Zutaten für 4 Personen

* 500 g Spaghetti
* 500 g grüner Spargel
* ca. 12 EL Olivenöl
* 200 g frischer Blattspinat
* 1 Zwiebel
* 1 Knoblauchzehe
* 2 Bio Zitronen
* 1 Chilischote
* Salz, Pfeffer

Zubereitung

Die Spaghetti in Salzwasser gar kochen. Die Zwiebel & die Knoblauchzehe klein hacken. Die Chilischote kleinschneiden und entkernen. Den Spargel waschen und die holzigen Enden mit einem Messer abschneiden. Grünen Spargel braucht man nicht zu schälen. Sechs Esslöffel Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, den Spargel, die Chilischote, die Zwiebel & den Knoblauch mit Salz und Pfeffer würzen und im Olivenöl kräftig anbraten.

In der Zwischenzeit den Spinat waschen und in breite Streifen schneiden. Die Schale der Zitrone abreiben und den Saft auspressen. Wenn der Spargel gar ist mit dem Zitronensaft ablöschen und die Zitronenschale und den Spinat auf den Spargel geben. Die Kochplatte ausschalten und die Pfanne mit einem Deckel schließen bis der Spinat eingefallen ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Nudeln abgießen und das restliche Olivenöl unter die Nudeln ziehen. Vor dem Servieren das Gemüse und den Sud unter die Nudeln heben.

© 2017 MacTofu

Chinesische Hot & Sour Suppe

Chinesische Hot & Sour Suppe ist ein tolles Rezept das sich superschnell zubereiten läßt, Aber Vorsicht – Suchtgefahr. Anstatt der Shitake – Pilze lassen sich auch super Pfifferlinge oder braune Champions in gleicher Menge verwenden.

Zutaten für 4 Personen

* 300 g Shitake- Pilze
* 200 g Räuchertofu
* 140 g Bambusstreifen aus dem Glas, abgetropft
* 140 g Mungobohnenkeimlinge aus dem Glas, abgetropft
* 100 g Glasnudeln
* 2 mittelgroße Zwiebeln
* 4 Knoblauchzehen
* 1 Chilischote, rot
* 1 Bund Frühlingszwiebeln

Für die Brühe

* 900 ml Gemüsebrühe
* 3 EL Apfelessig (vegan)
* 3 EL Sojasauce
* 3 TL Rohrohrzucker
* 1 TL Sriracha-Sauce
* 1 daumengroßes Stück Ingwer

Zubereitung

Die Bambusstreifen & Mungobohnenkeimlinge abtropfen lassen. Die Shitake – Pilze und Frühlingszwiebeln in Scheiben schneiden. Etwas vom grünen Teil der Frühlingszwiebeln als Garnitur beiseitestellen.

Die Chilischote halbieren, entkernen und in Scheiben schneiden. Den Tofu trocken tupfen und in Streifen schneiden. Den Knoblauch & Zwiebeln klein hacken. Den Ingwer fein raspeln.

Etwas Pflanzenöl in einem Topf erhitzen. Tofu und Zwiebeln kurz scharf anbraten und leicht salzen und pfeffern. Shitake – Pilze, Frühlingszwiebeln, Knoblauch, Bambus, Mungobohnenkeimlinge und Chili unterrühren. Mit der Gemüsebrühe ablöschen und die restlichen Zutaten, bis auf die Glasnudeln, hinzugeben. Alles 5 Minuten köcheln lassen.
Dann die Glasnudeln hinzugeben & weitere 5 Minuten köcheln lassen.

© 2017 MacTofu

Pfifferlingstoffelmoffel

Das Pfifferlingstoffelmoffel ist ein tolles Rezept das sich superschnell zubereiten läßt, Aber Vorsicht – Suchtgefahr. Anstatt der Pfifferlinge lassen sich auch super Shitake- Pilze in gleicher Menge verwenden.

Zutaten für 4 Personen

* 16 festkochende Kartoffeln (ca. 1000 g)
* 4 mittelgroße Zwiebeln
* 2 Möhren
* 1000 g Pfifferlinge
* 4 Knoblauchzehen
* 1 Bund Zwiebellauch
* 1 Bund Schnittlauch
* 1 Bund Rosmarin
* 4 EL Öl
* Pfeffer
* Salz

Zubereitung

Kartoffeln waschen und in der Schale in Salzwasser in etwa 25 Minuten garkochen. Noch heiß pellen und abkühlen lassen.
Inzwischen die Zwiebeln & den Knoblauch schälen, und fein schneiden. Den Zwiebellauch ebenfalls fein schneiden.Die Möhren schälen, putzen, und feinraspeln. Nun alles mit Pfeffer & Salz ca 5 Minuten zusammen anbraten.

Die Pfifferlinge sorgfältig mit einem Pinsel putzen. Falls unbedingt nötig: nur kurz waschen und trockentupfen. Große Pilze der Länge nach halbieren. Es gehen auch Pfifferlinge aus der Dose. Mit getrockneten Pilzen schmeckt das Gericht nicht!

Rosmarin und Schnittlauch waschen und trockenschütteln. Den Rosmarin fein hacken & den Schnittlauch in feine Röllchen schneiden.
Die gepellten Kartoffeln in dicke Scheiben schneiden und mit zu den angebratenen Gemüse geben. Alles auf kleiner Hitze braten, bis die Kartoffelscheiben goldbraun sind. Dann die Pfifferlinge dazugeben & bei mittlerer Hitze 5-6 Minuten braten. Falls nötig etwas Wasser hinzufügen.
Zum Schluß den Rosmarin und den Schnittlauch unter die Kartoffeln mischen. Alles zusammen noch kurz braten. Danach mit Salz und Pfeffer abschmecken.

© 2016 MacTofu

Couscous Amore

Dieser Salat ist einfach nur Liebe. Super erfrischend, low fat, reich an pflanzlichem Eiweiß.

Zutaten für 4 Personen

* 500 g gegarten Couscous
* 8 Tomaten
* 4 mittelgroße Zwiebeln
* 4 Knoblauchzehen
* 1 Salatgurke
* 3 Zitronen
* 3 EL Olivenöl
* 200g Rosinen
* 200g getrocknete Aprikosen
* Salz und Pfeffer
* 1 Bund Pimpinelle oder Petersilie
* 1 Bund Minze ( am besten Naneminze oder marokanische Minze )
* 2 Dosen Kichererbsen

Zubereitung

Den Couscous in eine Schüssel geben. Tomaten, Knoblauch, Gurke, Aprikosen und Zwiebeln klein würfelig schneiden und zum Couscous geben. Die Rosinen ebenfalls hinzugeben. Die Kichererbsen gut waschen, abtropfen lassen und auch hinzu fügen.

Die Zitronen auspressen. Den Zitronensaft und das Olivenöl über den Salat gießen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zum Schluss fein gehackte Petersilie und Minze unterheben und den Salat mindestens 1 Stunde ziehen lassen.

© 2016 MacTofu

Sweet and Sour Tofu

Lecker und gesund ist dieses asiatische Gericht. Schmeckt fantastisch zu gebratenen Reis oder gebratenen Glas oder Mie-Nudeln. Ich wünschen euch viel Spaß beim Nachkochen!

Zutaten für 4 Personen

• 350g Räuchertofu
• 2 Zwie­beln
• 1 rote Paprika
• 3 Karotten
• 3 EL Ketchup
• 3 EL veganen Apfelessig
• 1 EL brauner Rohrzucker
• 3 EL Sojasauce
• 125 ml veganen Rotwein
• 250 ml Gemüsebrühe
• 100 g Knollensellerie
• 2 Lauchstangen
• daumengroßes Stück Ingwer
• 1 Dose Ananasstücke ( 800 ml )
• 2 EL Kartoffelstärke
• 2 EL Öl
• 2 Knob­lauch­ze­hen

Zubereitung

Die Karotten, den Sellerie & den Ingwer feinraspeln. Die Zwie­beln, Lauch, Knoblauch und die Paprika kleinschneiden. Den Saft der Ana­nas­stü­cke abgießen.
In einer Schüs­sel die Zuta­ten für die Sauce mit einem Schneebesen zusam­menrühren, also Ketchup, Essig, Rohrzucker, Soja­sauce, Rotwein und die Kartoffelstärke. Durch die Stärke wird die Mischung recht trüb, die­ser Ein­druck ver­schwin­det aber wie­der beim Kochen.

Die Zwiebeln & Knob­lauch­ze­hen im hei­ßen Öl unter stän­di­gem Rüh­ren für etwa 1/2 Minute anschwitzen. Bevor der Knob­lauch dun­kel und bit­ter wird, den Räuchertofu dazugeben und eben­falls unter stän­di­gem Rüh­ren anbraten, bis er eine schöne Farbe und die rich­tige Kon­sis­tenz bekom­men hat.

Jetzt kommt das Gemüse, Ingver & die Ananasstücke dazu. Wenn die­ses eben­falls leichte Röst­spu­ren bekom­men hat, die Gemü­se­brühe in die heiße Pfanne geben. Damit wird das Gemüse jetzt gar gedämpft. Alles gar? Dann schal­tet den Herd ab und gebt unter Rüh­ren die Sauce dazu.

Die Kartoffel­s­tärke stockt sehr schnell, sollte die Sauce also zu dick wer­den einfach noch etwas Was­ser dazu geben. Sobald die Sauce wie­der klar ist, wird angerichtet!

© 2016 MacTofu

BIG Crazy-Burger

Das Rezept für den Crazy-Burger hört sich am Anfang vollkommen verrückt an aber… versucht es, es ist ein Geschmackserlebnis. Für mich der beste vegane Burger im Universum.

Zutaten für 4 Personen

* 250 g Räuchertofu
* 50 g Erdnüsse
* 4 Burgerbrötchen
* 2 Bananen
* 2 EL Sojasauce
* Erdnussbutter
* 2 EL Sesampaste
* 2 Zwiebeln
* 2 Knoblauchzehen
* 50 g Kartoffelmehl
* 50 g Rohrzucker
* Öl
* 1 Tl Salz
* 1/2 TL Paprika edelsüß
* 1/2 TL Oregano
* 1/2 TL Pfeffer
* 2 Fleischtomaten
* 1/2 Gurke
* Eisbergsalat
* 1 EL Senf

Zubereitung

Eine halbe Banane, die Zwiebeln, die Erdnüsse sowie den Knoblauch schön klein hacken. In einer Schüssel mit dem Kartoffelmehl, Senf, Sojasauce, Gewürze und Sesampaste vermischen. Den Räuchertofu schön klein dazubröseln. Alles gut verkneten & 4 Burgerbratlinge daraus formen.
In einer großen Pfanne Öl erhitzen und die Bratlinge von beiden Seiten schön knusprig anbraten.

Parallel dazu den Rohrzucker nach Belieben in einer Pfanne karamellisieren. Währenddessen die restlichen Bananen in dünne Scheiben schneiden, und wenn der Zucker karamellisiert ist, mit in den Topf geben. Herd ausschalten und die Bananen rausnehmen.

Burgerbrötchen goldbraun anrösten (Ofen oder Toaster). Dann Erdnussbutter nach Belieben drauf streichen, Eisbergsalat, geschnittene Tomaten und Gurken nach Belieben stapeln, Bratling drauf. Wer möchte, noch mehr Erdnussbutter (mhhhh!) und zu allerletzt die karamellisierten Bananen. Deckel drauf und servieren

Wer mag, kann auch gerne noch (vegane) Mayo sowie Ketchup hinzufügen.

© 2016 MacTofu